Bei Mehrfamilienhäusern kommt in der Regel das Ertragswertverfahren zum Einsatz. Dabei wird der Wert aus den erzielbaren Nettomieteinnahmen abzüglich Bewirtschaftungskosten ermittelt und anschließend unter Berücksichtigung von Liegenschaftszins und Restnutzungsdauer kapitalisiert. In Wuppertal fließen dabei die lokalen Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses und die Marktmieten im jeweiligen Stadtteil in die Berechnung ein.





